Podiumsdiskission

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Mittwoch Abend fand die Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Trebur im Eigenheim statt. Erfreulich war das große Interesse an der Veranstaltung, aber leider war (auch durch die vorgenommene „Bestuhlung“) die Kapazität des Raumes nicht ausreichend und zahlreiche Interessierte wurden vom Veranstalter (VRM Medien / Main-Spitze) nicht mehr in den Saal gelassen. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht an Spekulationen darüber beteiligen, wer daran Schuld hat.

Sowohl Constantin Mussel als auch Jochen Engel und ich haben den Veranstalter nachdrücklich darum gebeten, eine Lösung zu finden, wie mehr Menschen der Zugang zu den gewünschten Informationen gewährt werden kann. Wir haben dem Verlag dann angeboten, die Podiumsdiskussion in zwei „Durchgänge“ zu splitten, so dass wir 2×60 Minuten vor einem wechselnden Publikum unsere Inhalte vorgestellt haben.

In Zukunft sollten Podiumsdiskussionen zur Bürgermeisterwahl in größeren und angemessen bestuhlten Räumlichkeiten durchgeführt werden – vielleicht können auch die Zeitungen Main-Spitze und Rüsselsheimer Echo mit vereinten Kräften an einem Strang ziehen und eine große und gemeinsam moderierte Veranstaltung anbieten.

Wenn Sie sich noch über meine Person und Standpunkte informieren möchten, finden Sie mich neben meinen Hausbesuchen und sonstigen Veranstaltungen heute von 10-14 Uhr auf dem Wochenmarkt in Trebur, am Samstag (19.1.) von 9-11 Uhr vor dem Edeka-Markt in Geinsheim und am Samstag (26.1.) vom 9-11 Uhr vor dem Rewe-Markt in Trebur.

Am 27. Januar ist Wahl

Am 27.1. wird der neue Bürgermeister der Großgemeinde Trebur gewählt. Die Wahllokale in Trebur, Geinsheim, Astheim und auf der Hessenaue sind an diesem Tag von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Wenn Sie an dem Tag keine Zeit haben, wählen zu gehen, ist die Wahl per Briefwahl eine gute Möglichkeit, in aller Ruhe Ihre Stimme abzugeben.

Die Unterlagen für die Briefwahl können ganz einfach mit dem zur Wahlbenachrichtigung beigefügten Schreiben oder online unter https://wahlschein.ekom21.de/IWS/start.do?mb=6433014 angefordert werden. Letzteres ist noch bis zum Mittwoch (23.1.) möglich.

Egal ob per Brief oder am 27.1. im Wahllokal. Machen Sie mit. Bringen Sie die Gemeinde Trebur wieder voran.

Lärm, Lastwagen und schlechte Luft

Wer in Trebur in der Groß-Gerauer-Straße wohnt oder in Geinsheim in der Leeheimer Straße zuhause ist, bekommt es tagtäglich hautnah zu spüren: Der Verkehr, insbesondere der Schwerlastverkehr, ist in vielen Ortslagen an seine Grenzen angelangt und ist schier unerträglich geworden. Gefährlich, stinkend, laut – so kann es in Trebur nicht weitergehen, ist sich auch Oliver Görlich, der Bewerber um das Amt des Bürgermeisters in Trebur, bewusst.

„Wir brauchen dringend Entlastung, müssen aber gleichzeitig dafür sorgen, dass die Menschen in Trebur und den Ortsteilen mobil bleiben“, lautet die Grundüberzeugung von Oliver Görlich.

Zu der zentralen Forderung nach einer Ortsumgehung für Trebur, die die Ortslagen spürbar und nachhaltig entlasten kann, gesellen sich aber noch eine ganze Reihe weiterer Überlegungen und Fragen:

Wie wollen wir wie Ortslagen durch eine Umgehung entlasten, ohne dass das innerörtliche Gewerbe Schaden nimmt? Wie binden wir die Menschen in Trebur, Astheim, Geinsheim, auf der Hessenaue und am Kornsand an das Öffentliche Nahverkehrsnetz an, das auch dann zur Verfügung steht, wenn es wirklich gebraucht wird? Wie kann Trebur zu einem Vorreiter in Sachen E-Mobilität und alternativer Verkehrskonzepte werden, ohne die Bürger über Gebühr zu belasten? Und, und, und: Die Fragestellungen, wie ein durchdachtes, zukunftsfähiges Verkehrskonzept für Trebur aussehen könnte, sind vielfältig. Verkehrsberuhigung schaffen, die Ortsumgehung in Trebur vorantreiben, Fuß- und Radwege ausbauen, Barrierefreiheit umsetzen und E-Mobilität fördern – die zentralen Forderungen im Bürgermeister-Programm von Oliver Görlich – sind einige Bausteine davon.

Sie sollen am Donnerstag, 10. Januar, während einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion, zu der Oliver Görlich und die Wählerinitiative „Wir für Oliver Görlich für Trebur“ einladen, breit diskutiert werden. Wie schon bei den vorausgegangenen Veranstaltungen, bei der es etwa um das Thema Nahversorgung und demografischer Wandel (Astheim) und Ehrenamt (Geinsheim) ging, steht der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt. Drei Experten suchen auf Einladung von Oliver Görlich dabei den Dialog.

Zu Gast ist an diesem Abend unter anderem Mario Schuller. Er ist Kreisvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und in dieser Eigenschaft ein Verkehrsexperte von Hause aus. Als Interessenvertreter von Fahrradfahrern hat er besonders den Fokus auf die Stärken und Schwächen des innerörtlichen Fahrradwegenetzes in Trebur. Er wird die an diesem Abend vor allem darüber reden, wie Trebur zu einer fahrradfreundlichen Gemeinde werden kann.

Als weiteren Gast empfangen wir Christian Sommer. Er ist Geschäftsführer der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft (LNVG) im Kreis Groß-Gerau und damit „Herr“ über die Busflotte in Kreis. Für das Thema Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und die Herausforderungen für Trebur ist er der richtige Ansprechpartner.

Außerdem zu Gast ist an diesem Abend Landrat Thomas Will, der vor allem über die Perspektiven für eine Umgehungsstraße für Trebur, aber auch für Verkehrskonzepte der Zukunft für den Landkreis und seine Mitgliedskommunen sprechen wird.

Oliver Görlich und das Team der Wählerinitiative freuen sich auf eine anregende Diskussion!