Versorgung, die Zukunft sichert

Die Main-Spitze vom 12. Dezember berichtet über die Veranstaltung:

ASTHEIM. Hilfe aus dem Kreis Gießen holte sich der Bürgermeister-Kandidat der SPD, Oliver Görlich, um ein Thema zu behandeln, das eine bessere Zukunft für den ländlich geprägten Raum bringen soll: Die Sicherung einer dörflich geprägten Selbstversorgung einschließlich einer besseren Kommunikation und Wohnraumsituation. Hier geht der Kreis Gießen mit gutem Beispiel voran, weshalb Landrätin Anita Schneider (SPD) im katholischen Pfarrsaal Astheim über Projekte referierte, die teils landesweit Furore gemacht haben. Der SPD Bürgermeister-Kandidat sowie die Bürgerinitiative „Wir für Oliver Görlich für Trebur“ wollten wissen, was in Mittelhessen so erfolgreich läuft. Im Kreishaus Gießen arbeite ein Demokratie-Beauftragter, unter dessen Regie ein demografischer Atlas für das Kreisgebiet erstellt worden ist. Ziel: Einen Zukunfts-Index für alle Ortschaften bis hinab zu einer Größe von 500 Einwohnern zu erstellen. Anhand mehrerer Faktoren wie ÖPNV-Anbindung, Altersstruktur, Nahversorgung oder Wohnungs-Leerstände soll errechnet werden, wie die Zukunftsfähigkeit gesichert werden kann.

Mit bürgerschaftlichem Engagement sei es gelungen, in der Gemeinde Villingen einen Laden, der über 3000 Artikel führt, einzurichten. Die Kosten von rund 700 000 Euro wurden durch Zuschüsse des Landes, des Kreises, der EU (Leader-Projekt) und Investoren aufgebracht. Weil es im Ort keinen Treffpunkt mehr gibt, sei der Laden mit einem Tagescafé ausgestattet worden. Zweites Projekt: In einer 750 Einwohner zählenden Gemeinde wurde eine historische Dorfschmiede einer Initiative der Bürger folgend umgebaut in seniorengerechte Wohnungen mit Tagespflege, einen Dorfladen und Aufenthaltsraum. Auch diese Einrichtung hat mehrfache Auszeichnungen bekommen. Furore machte weiter das „digitale Dorf“, das vollständig mit Glasfaser-Kabel erschlossen worden ist. Nicht nur Reden sei wichtig, sagte die Landrätin, sondern man müsse die Bürgerwünsche hören, sie aufgreifen und unterstützen. Mit politischer Hilfe und bürgerschaftlichem Engagement sei es möglich, diese Wünsche zu verwirklichen.

Der Kreis Gießen habe auch die Initiative ergriffen, um den Leerstand an Wohnungen zu nutzen. „Wir haben festgestellt, dass mitunter alte Menschen Häuser mit fünf, sechs Zimmern alleine bewohnen. Sie könnten oder wollten nicht mehr investieren. Hier habe man ein Programm mit der Sparkasse aufgelegt, um Änderungen herbeizuführen. Die Häuser im Stadtkern würden saniert. Es entstünden neue kleinere Wohnungen für die „Altbesitzer“ und größere für neue Familien. All diese Fragen, so versprach es Görlich, werde er aufgreifen und versuchen, umzusetzen, wenn ihm die Wähler das Vertrauen schenken.


Veranstaltungen am 10. und 12. Dezember

Das Rüsselsheimer ECHO vom 7. Dezember berichtet:

SPD-Bürgermeisterkandidat Oliver Görlich und die Wählerinitiative „Wir für Oliver Görlich für Trebur“ laden zur Veranstaltung „Ideen für Trebur:
Versorgung, die Zukunft sichert“ am Montag, 10. Dezember, ein. Los geht es 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim in Astheim. Görlich wird den Fragen
nachgehen: Wie sichere ich die Nahversorgung in Gemeinden für jene, die nicht mobil sind? Wie schaffe ich bezahlbaren Wohnraum für junge Familien? Anita Schneider, Landrätin des Landkreises Gießen, wird
über Konzepte informieren, wie sie in ihrer mittelhessischen
Heimat bereits umgesetzt wurden. Am Mittwoch, 12. Dezember,
lädt der Bürgermeisterkandidat zum Dämmerschoppen um 19.30 Uhr ins Eigenheim (Astheimer Straße) in Trebur ein. „Es geht an diesem Abend
ohne feste Tagesordnung um alles, was den Menschen unter
den Nägeln brennt“, teilt die Wählerinitiative mit. Weitere Infos
gibt es unter www.oliver-goerlich.de, oder per E-Mail an hallo@oliver-goerlich.de.

„Ideen für Trebur: Versorgung, die Zukunft sichert“

Versorgung, die Zukunft sichert: Das bedeutet eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung in jedem Ortsteil, ein leistungsfähiges, schnelles Internet, Einkaufsmöglichkeiten für alle, gesundheitliche Versorgung und Zukunftsperspektiven für Handel und Gewerbe. Doch was heißt das konkret in einer sich rasant verändernden Welt? Was genau heißt das für Trebur und seine Ortsteile Geinsheim, Hessenaue und Astheim? „Darauf müssen wir Antworten finden“, sagt der Bewerber für das Amt des Bürgermeisters in Trebur, Oliver Görlich. Das Thema will Görlich im Rahmen seiner „Ideen für Trebur“-Veranstaltungsreihe am Montag, 10. Dezember, ab 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim in Astheim aufgreifen. Unter der Überschrift „Versorgung, die Zukunft sichert“, soll es bei der Veranstaltung vor allem um die Frage gehen, wie die Gemeinde verhindern kann, dass immer mehr Menschen das Gefühl haben, mit ihren Sorgen und Nöten alleingelassen zu werden. Konkret geht es etwa um die Frage, wie in einem Ortsteil wie Astheim Einkaufsmöglichkeiten geschaffen werden können, auf die die Bürger in dem Ortsteil seit Jahren sehnsüchtig warten. „In meinen Gesprächen habe ich häufig den Eindruck mitgenommen, dass sich gerade die Astheimer oftmals ‚abgehängt‘ fühlen“, konstatiert Oliver Görlich. Gemeinsam mit den Astheimern soll es an diesem Abend darum gehen, Perspektiven zu entwickeln, wie der Ortsteil auch in Zeiten des demografischen Wandels attraktiv bleibt. „Die Ideen hierzu sind vielfältig“, sagt Oliver Görlich. Beispiele in anderen Kommunen auch im Kreis Groß-Gerau zeigen, dass es funktioniert: In Büttelborn etwa hat ein karitativer Träger einen Supermarkt betrieben – auch ein Modell für Astheim?

Als fachkundige Referentin informiert an diesem Abend Anita Schneider, Landrätin des Landkreises Gießen, über Konzepte, wie sie in ihrer mittelhessischen Heimat bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Wie sichere ich die Nahversorgung in Gemeinden für jene, die nicht mobil sind? Wie schaffe ich bezahlbaren Wohnraum für junge Familien? Alles Fragen, die an diesem Abend erörtert werden können.

Weitere Informationen per E-Mail unter hallo@oliver-goerlich.de

Foto-Shooting der Wählerinitiative

Ein Teil der Wählerinitiative „Wir für Oliver Görlich für Trebur“ hat sich am Samstag, 25. November, zur „Foto-Aktion mit Drohne“ vor der Laurentiuskirche getroffen.

Die Stimmung war hervorragend, denn wir wollen alle gemeinsam und überparteilich frischen Wind in die Großgemeinde Trebur bringen – und haben dabei auch noch jede Menge Spaß!

Ich bedanke mich bei allen, die dabei waren!